Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­tin, FREIE WÄHLER Starnberg


Da ich dem Gemein­de­rat in den letz­ten 6 Jah­ren nicht ange­hört habe, habe ich auf die kon­kre­te Pla­nung lei­der kei­nen Ein­fluss neh­men kön­nen.
Ich tei­le die Ein­schät­zung von Bür­ger­meis­ter, Gemein­de­rat und Bau­ver­wal­tung hin­sicht­lich des mit­tel­fris­ti­gen Bedar­fes an Wohn­raum nicht, weil ich wei­te­ren Zuzug nicht unter­stüt­zen möch­te und mehr als 50 qm Wohnfläche/Person nicht geeig­net sind, den Flä­chen­ver­brauch posi­tiv in den Griff zu bekom­men. Mir fehlt in der Pla­nung ein zukunfts­fä­hi­ges Kon­zept zur Ener­gie­ver­sor­gung mit erneu­er­ba­ren Ener­gie­trä­gern eben­so wie ein Ver­kehrs­kon­zept, das geeig­net wäre, das Ziel, eine umwelt­freund­li­che­re Mobi­li­tät, wie sie der Gemein­de­rat schon bis 2020 beschlos­sen hat­te, zu errei­chen.
Lei­der wur­de auch nicht an eine Kin­der­ta­ges­stät­te, die den (auch durch die­ses Bau­ge­biet) stei­gen­den Bedarf wohn­ort­nah für den süd­li­chen Teil Breit­brunns abde­cken könn­te.

Ein Plan­ent­wurf, der sämt­li­che Chan­cen auf einer der letz­ten gro­ßen Flä­chen Breit­brunns ver­spielt – Schade!